14. April 2010

Gutscheine für Webseitenoptimierung

 Website als Zugang für die ganze Welt

Ob Sie nun eine private Homepage haben um zum Beispiel anderen ihr Hobby zu präsentieren oder eine gewerbliche Seite haben, auf der Sie Produkte oder Dienstleistungen darstellen und verkaufen, der Sinn ist es immer, dass möglichst viele Leute auf Ihre Website gehen. Denn eine Website ist der Zugang für die gesamte Welt. Überall wo es einen Internetzugang gibt, kann man auf eine Website zugreifen und deren Inhalt anzeigen.
Dabei ist es sehr wichtig, dass eine solche Seite professionell aufgebaut ist. Nicht nur die Texte sollten verständlich formuliert sein oder die Bilder anschaulich, sondern vielmehr ist die Übersichtlichkeit und Anschaulichkeit der Homepage vorrangig. Denn der Spruch, dass der erste Eindruck zählt, trifft auch hierbei zu. Insbesondere wenn man zum ersten Mal auf eine Seite geht, erwartet man, dass man sich schnell zurecht findet, dass der Aufbau möglichst konform zu dem anderer Seiten ist und die Seite auf das Thema zugeschnitten ist.

Webseitenoptimierung im Sinne der Suchmaschinen

Zudem ist es für einen professionellen Aufbau heute sehr wichtig, dass eine Seite für Suchmaschinen optimiert ist. Die Wichtigkeit dieses Themas sieht man auch daran, dass immer mehr Gutscheine für Webseitenoptimierung vergeben werden. Denn wer heutzutage möglichst viele Hits, also möglichst viele Leute haben möchte, die auf die eigene Website gehen, der muss bei den Suchmaschinen in der Suche möglichst weit vorne stehen. Dabei ist selbstverständlich die vorrangige, bekannteste und damit auch wichtigste Suchmaschine Google. Wer hier bei bestimmten Stichwörtern vorne im Ranking ist, der kann darauf vertrauen, auch mehr Kunden oder Interessenten auf die eigne Website zu bekommen.
Diese Art der Optimierung ist für den normalen Internetuser oder Hobbyseiten Ersteller fast unmöglich zu realisieren. Zwar legt eine Suchmaschine auch Wert auf bestimmte Schlüsselwörter, die man noch selber einbauen kann und die auf der Seite vorkommen müssen, damit sie unter die ersten bei der Suchmaschine kommt. Aber viel wichtiger ist für die Suchmaschine der Metatag oder vielmehr der Aufbau des Metatags. Der Metatag ist dabei sozusagen der Text hinter der Website, also der Text, welcher in der Programmiersprache verfasst ist um die Seite so aussehen zu lassen, wie sie ist.
Beispielsweise ist die Verlinkungsstruktur von enormer Bedeutung. Wichtig ist hierbei, dass möglichst viele Links auf Ihrer Seite so zusagend passend zu dem entsprechenden Suchbegriff sind und damit eben auch passend zum Thema und Inhalt Ihrer Seite. Diese Strukturen für Links sind selber unmöglich zu realisieren, Firmen, die dies professionell machen, haben jedoch eine große Auswahl solcher Strukturen. Diese können dann auf Ihre Internetseite individuell abgestimmt werden.
Da vielen aber noch nicht die Wichtigkeit einer solchen Optimierung klar geworden ist, stellen Gutscheine für Webseitenoptimierung ein ideales Geschenk, ob nun privat oder auch geschäftlich dar. Denn wie wichtig dies ist wird eigentlich schnell deutlich. Man muss sich nur überlegen, dass zum Beispiel bei einem Geschäft nachgewiesen mehr Leute einkaufen, wenn mehr Leute die entsprechende Internetpräsents besucht haben. Dies liegt ganz einfach daran, dass insbesondere jüngere Generationen mehr und mehr Produkte über Suchmaschinen versuchen zu finden oder wie man auch sagt, diese googeln, anstatt schon im Voraus einen entsprechenden Laden zu kennen und dann bei ihm zu suchen. Vielmehr kennt man zuerst das Produkt und dann erst sucht man das Geschäft, welches den Artikel vertreibt.
Wenn sie also jetzt überzeugt von der Idee sind, dann “googeln” Sie doch mal für Gutscheine für Webseitenoptimierung, das Wort SEO. Es steht für Search Engine Optimization und hat sich als Begrifflichkeit weithin durchgesetzt.

Webseitenoptimierung im Sinne des Aussehens

Neben dem Auge der Suchmaschine muss aber selbstverständlich auch dem Auge des Besuchers etwas geboten werden. Selbst wenn eine Seite nun die Optimale Verlinkungsstruktur hat und sehr hoch bei den Trefferquoten für Suchmaschinen steht, nützt dies gar nichts, sofern die Website nicht ansprechend aufgebaut ist. Wenn ein Neukunde auf eine Website kommt und nicht innerhalb möglichst kurzer Zeit das gesuchte findet, so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er einfach den nächsten Link nimmt, denn die Auswahl an Anbietern ist einfach zu groß, als das man sich Mühe machen müsste.
Zudem spiegelt eine professionell aufgebaute Seite Seriosität wieder, was ebenfalls insbesondere beim Verkauf über eine Internetseite extrem wichtig ist, da viele Menschen dem Einkaufen im Internet aus Sicherheitsgründen immer noch skeptisch gegenüber stehen.
In diesem Sinne der Webseitenoptimierung ist es mit einiger Fachkenntnis und dem richtigen Programm schon eher möglich selber Ergebnisse zu erzielen. Doch auch hier gilt, dass Gutscheine für Webseitenoptimierung sich als Geschenk anbieten, denn ein ähnliches Resultat wie ein Programmierer bekommt man nur mehr sehr großem Aufwand hin. Da viele aber diese Investition scheuen, können Sie denjenigen vielleicht mit der Idee für Gutscheine für Webseitenoptimierung eine Freude machen.

Weiterbildung in Frankfurt

Wirtschaftsmetropole Frankfurt.
Frankfurt am Main ist die Metropole von Finanz- und Dienstleistung. In diesen beiden Bereichen können Sie die Mainmetropole ohne weiteres zu den führenden Wirtschaftsgebieten von Weltrang zählen. Durch seine exzellente Infrastruktur, bei der Sie auf zukunftsorientierte Unternehmen treffen und der Internationalität der Stadt ist es der ideale Standort für eine Weiterbildung in Frankfurt. Bekanntermaßen ist Frankfurt der Sitz der Europäischen Zentralbank und zweifelsohne zählt die Stadt geld- und währungspolitisch zu den Top Ten der Welt.
Insgesamt erwirtschafteten in Frankfurt rund 365.000 Unternehmen wirtschaftlich ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca 199,9 Milliarden Euro. Wenn Sie sich einmal die Zahl der Beschäftigten von rund 2,8 Millionen Menschen betrachten, ist es Ihnen sicherlich klar, dass die Weiterbildung in Frankfurt einen sehr wichtigen Stellenwert hat.
Wie Sie vielleicht wissen, ist die Wissensregion Frankfurt eine der vielfältigsten und stärksten Regionen Europas. Wissensorientierte Institutionen und Unternehmen mit sehr hohem Entwicklungs- und Forschungsetat sind hier vielerorts angesiedelt und bieten hervorragende Möglichkeiten der Weiterbildung in Frankfurt.
Bildungschancen und berufliche Perspektiven in Frankfurt.
Betrachten Sie sich nur einmal die große Zahl der Studierenden, das sehr hohe Bildungsniveau der Beschäftigten, dann werden Sie sicherlich ebenfalls überzeugt sein, dass Frankfurt mit zu den Mittelpunkten der Bildung und Forschung gehört. Allein schon der enorme Umfang der Patentanmeldungen zeigt die einzigartige Leistungsfähigkeit dieser Stadt.
Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben in Frankfurt ein Netzwerk gegründet und ausgebaut, um die Wissensregion Frankfurt kontinuierlich zu unterstützen und damit die Zusammenarbeit der Akteure zu verbessern. Gleichzeitig wurde dafür gesorgt, dass Forschungseinrichtungen und Unternehmen geeignete Rahmenbedingungen für eine qualifizierte Weiterbildung in Frankfurt gewährleisten. Dies wiederum führt dazu, dass sich Studierende und Arbeitskräfte in Frankfurt und der Region sehr wohl fühlen.
Frankfurt steht aber auch in Sachen Innovation mit an vorderster Stelle.
Informieren Sie sich beispielsweise einmal, über das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium, dass die Fachhochschule Frankfurt anbietet. Innerhalb dieses Studiums werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem 14-monatigen Studium dafür qualifiziert, dass sie Veränderungsprozesse in Unternehmen sowie in öffentlichen Institutionen planen können, weiterhin in der Lage sind, sie professionell durchzuführen und dauerhaft abzusichern. Nachdem sie die Teilnahme erfolgreich abgeschlossen haben, können die Absolventen und Absolventinnen als Organisationsentwickler, als selbständige Berater oder als Projektleiter arbeiten.
Zukunftsperspektiven für berufliche Weiterbildung in Frankfurt.
Heutzutage ist es allgemein bekannt, dass erneuerbare Energien sehr hoch im Kurs stehen. Dadurch ergeben sich auch beruflich, bedingt durch den ökologischen und umweltpolitischen Wandel, sehr gute und neue Zukunftsperspektiven für eine berufliche Weiterbildung in Frankfurt. Verschiedene Firmen haben es sich hier zur Aufgabe gemacht, durch eine Förderung der beruflichen Weiterbildung auf ganz speziellen Sektoren, die Auszubildenden zu spezialisieren und Interesse für qualitativ Ausbildungsberufe zu wecken.
Trotz des leichten Rückgangs der Ausbildungsverhältnisse bundesweit, so auch in Frankfurt, verzeichnete man Ende September 2009 gegenüber dem Vorjahresmonat, ein sehr großes Engagement der Ausbildungsunternehmen in Frankfurt.
Alle Betriebe und Unternehmen in Frankfurt sind intensive bemüht, allen jungen Menschen in der Region ein akzeptables Ausbildungsangebot zu unterbreiten. Der Wandel der Zeit verlangt aber, dass neben Studium und dualer Ausbildung, verschiedene andere neue Ausbildungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die Berufsvorbereitung in Betracht gezogen werden müssen. Auch Instrumente wie Berufsorientierung sowie im Bedarfsfall Verbesserungen der Einstiegsqualifikation, gehören heute ins Programm der Weiterbildung in Frankfurt.
Vielleicht haben auch Sie schon einmal, Berichte und Medienberichterstattung über das Beispiel Praktika, Projekttage sowie Bewerbertraining gelesen oder gehört. Solange sich diese Projekte im Rahmen halten, und zu keinem Dauerzustand werden, können Schüler und Auszubildende dadurch einen positiven Effekt erzielen. Denn sie erhalten dabei die Möglichkeit, besser und weiter qualifiziert ausgebildet zu werden. Dadurch könnte die vorhandene Diskrepanz zwischen einer sehr hohen Anzahl von Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz und auf der anderen Seite, die vielen freien Lehrstellen wirkungsvoll behoben werden.
Aber auch Fragen zu den Kosten einer Ausbildung oder der Gestaltung des Berufsschulunterrichts muss inzwischen in Umdenken stattfinden. Hier müssen flexiblere Lösungen gefunden werden, wie beispielsweise eine freie Auswahl der beruflichen Schulen eigens durch die Unternehmen. Auch über eine Befreiung von Abiturienten vom allgemeinbildenden Unterricht in den Berufsschulen wäre eine denkbare Alternative.
Die IHK hat es sich in Frankfurt zur Aufgabe gemacht, alljährlich im Frühjahr, bundesweit eine Umfrage über die aktuelle Ausbildungssituation, zu machen. Dies verhilft zum einen, einen bundesweiten Vergleich anzustellen, aber auch die spezielle Situation in Frankfurt zu erfassen und gegebenenfalls neue Überlegungen anzustellen, wie die Ausbildungssituation verbessert werden kann.
Das Beispiel wie engagiert man in Frankfurt zwischen verschiedenen Organisationen zusammenarbeitet, zeigt deutlich, welche Erfolge man dabei erringen kann. Da nehmen Schüler von der zwölften Jahrgangsstufe an, sowie Studien- und Ausbildungsinteressierte, an einem umfangreichen Orientierungsangebot der Goethe-Universität teil. Unter dem Motto „Nachhaltig und zukunftsorientiert“ werden ihnen Vorträge, Informationen und Schnuppervorlesungen geboten, damit sie am Ende, den richtigen Weg für ihren beruflichen Werdegang finden.
Würden alle diese Maßnahmen umfassend und konsequent durchgesetzt, könnte so mit dazu beigetragen werden, immer mehr junge Menschen in Frankfurt auszubilden und weiter zu qualifizieren.

27. Januar 2008

Das Mini Update und der PageRank

Hallo liebe Blog Besucher,

ich muss mich erst mal dafür entschuldigen, dass ich meinen Blog in den letzten Wochen und Monaten etwas vernachlässigt habe. Aber wie Ihr ja alle wisst: Der Job geht vor!

Interessanterweise fand ja auch dieses Jahr 2008 ein “Mini Google PageRank” Update am 10. und 11. Januar statt. Genau wie im letzten Jahr 2007. Meines Erachtens wurde das Updat in 2007 abgebrochen und am 25. bis 27. Januar erneut gestartet.

Sollte es diese Jahr auch so sein, dann können wir in den nächsten Tagen mit Veränderungen rechnen.

Wie ich so in den unterschiedlichsten Blogs, in denen ich mitlese, feststellen konnte, war wieder mal, kaum einer mit dem Ergebnis des Update zufrieden. Die meisten Seiten verloren und es war und ist sehr deutlich zu erkennen, dass sich Google mehr und mehr auf Content konzentriert. Seiten mit Content ab 300 bis 550 Wörter wurden gestärkt. Seiten mit keinem oder geringem Content verloren, und das auch schon mal ganz gewaltig.

Was mich allerdings immer wieder erstaunt ist die Naivität vieler SEO´s die sich gegenseitig “die Taschen voll” machen wollen, in  Sachen PageRank. Jeder der sich irgendwie wichtig tun möchte, posaunt es in großen Lettern hinaus: “Der PageRank ist für die SERPS unwichtig, unnötig usw.”

Ich kann mich da nur wiederholen - Ihr irrt Euch gewaltig. Ich habe dies schon in meinen letzten Postings geschrieben und es bewahrheitet sich immer wieder, bei allen Tests die ich durchführe.

Einen Test, der in dem Unternehmen in dem ich arbeite durchgeführt wurde ist folgender:

  • Registrierung von 3 .de Domains am gleichen Tag im Sommer 2007
  • Jede Domain besteht aus drei Wörtern
  • Domain 1: key1 - key2 - key3 .de
  • Domain 2: key2 - key1 - key3 .de
  • Domain 3: key3 - key1 - key2 .de

Jede Domain bekommt Content, je Seite ca. 400 Wörter, mal mehr mal weniger zum Testen, aber gleiches Verhältnis. Jede Domain bekommt exakt 150 Seiten Content. Jede Domain bekommt exakt gleich Behandlung bei OnPage Optimierung.

Jedes Keyword hat zwischen 31 und 35 Millionen Suchergebnisse bei Google. Ist also ziemlich stark umkämpft.

Domain 1 bekommt: 250 Backlinks mit PR 0-3, jeweils 4 Backlinks PR4,5 und 6, jeweils 1 Backlink PR7 und PR8

Domain 2 bekommt: 250 Webkatalogeinträge und 40 Social Bookmark Einträge, jeweils 4 Backlinks PR4,5 und 6

Domain 3 bekommt: 250 Backlinks mit PR 0-3, jeweils 4 Backlinks PR4,5 und 6

Anfang Januar 2008 waren insgesamt 6 Monate vergangen und es wurden die ersten Auswertungen vorgenommen:

Domain 1 - Inzwischen Startseiten PR6, Unterseiten meist 5 oder 4: mit einem Keyword auf Seite 1, mit dem zweiten Keyword auf Seite 4, mit dem dritten Keyword auf Seite 6

Domain 2 - Inzwischen Startseiten PR4, Unterseiten meist auch PR4 und PR2: mit einem Keyword auf Seite 15

Domain 3 - Inzwischen Startseiten PR4, Unterseiten meist PR3: mit einem Keyword auf Seite 14, mit dem zweiten Keyword auf Seite 12

So - und würde ich gerne einmal die Stimmen all derer gerne hören, die da sagen, dass der PR für die SERPS überhaupt nichts bringt. Warum lügt Ihr Euch selbst die Taschen voll und vor allem warum?

Solltet Ihr Fragen haben, dann stehe ich natürlich zur Verfügung.

28. Oktober 2007

…und Google belohnt die Guten!!!

Gestern ist das langersehnte Update gestartet, mit leichter Verspätung ;-)) aber trotzdem für alle spürbar.

Was ist nicht alles in einschlägigen Foren geschrieben worden. Viele “Schlauberger” wollten uns sogar erzählen, der PR würde abgeschafft. Weit gefehlt habe ich damals schon zu solchen Meinungen gesagt.

Und dieses Update hat meine Meinung noch mehr gestärkt. Es war wie ein reinigendes Gewitter, was Google da “hat über uns kommen lassen.” Und wie wir alle wissen ist es gut sich gründlich zu reinigen oder aber, wie hier der Fall, gereinigt zu werden, wenn ich es mal bildlich ausdrücken möchte.

Es hat allen gut getan, auch wenn viele glauben, dass Linkhändler, darunter leiden würden. Auch dies ist ein Fehlglaube. Wie schon in meinem letzten Beitrag geschrieben, spielt Google den Linkhändlern “den Ball zu.”

Die müssen jetzt nur was draus machen. Denn Eines ist sicher, Ami PR8 Seiten mit Footerlinks für 100 Dollar, die sind nichts mehr wert. Jetzt sind Seiten mit hohem PR gefragt in denen es möglich ist Content zu hinterlegen. 200 bis 300 Worte mit einem Link zum eigenen Angebot, und das sollte auch noch themenrelevant sein.

Das ist nämlich die gemeinte Bereinigung, jetzt werden nur noch dort Links platziert, wo sie vom Thema auch hingehören und keine Footerlinks mehr auf Linuxseiten die zu Restaurants verlinken oder zu Urlaubsangeboten. Diese Zeiten sind vorbei und davon profitieren die Linkverkäufer.

Der PR8 kostet jetzt bestimmt bald 350 EUR monatlich und der PR7 mehr als 100 EUR. Dafür stimmt aber alles, so wie Google sich das wünscht, und der Link bringt dann auch wieder was. Und da die Links ausschliesslich themenrelevant sind wird sich auch Google freuen.

Welcher Seitenbetreiber jetzt aber glaubt, keine Links mehr kaufen zu müssen, der irrt gewaltig. Nur weil der PageRank bzw. die Backlinks einen solch starken Einfluss auf die Ergebnisse haben, nur darum hat sich Google überhaupt diese ganze Arbeit gemacht.

Auch ich bin froh - mein Blog hat einen PR3 bekommen und mein Chef sagt, alle Seiten der Firma sind mehrere PR Punkte stärker geworden. Insgesamt wohl 5 x PR7, über 30 x PR6 und unzählige PR5. Zwar war wohl insgesamt einiges mehr erwartet worden, aber so wie das Update ausgefallen ist, ist es ein mehr als gutes Ergebnis.

Festzustellen ist noch abschließend, dass wir am 21.10.07 ein neues Blog Projekt online gestellt haben, welche schon mit einem PR2 “gesegnet” wurde (woher auch immer), jedenfalls muss Google danach die aktuellen Zahlen für das Update verwendet haben, wenn nicht sogar die Zahlen direkt nach der 2. Abstrafung vor ca. 3 Tagen. Das lässt sich aus den gesetzten Backlinks und den Ergebnis, im Vergleich mit der Abwertung, sehr gut erkennen. Leider darf ich keine Details nennen. Sorry!

Ich freue mich auf Eure Meinungen!

24. Oktober 2007

Google straft die Bösen…

Erst vor ca. drei Wochen wurde einigen Links verkaufenden Seiten in Übersee, aber auch in Europa und damit auch in Deutschland, von Google mal so kräftig “in die Suppe gespuckt”.

Jetzt werden die mal richtig dafür bestraft, dass sie in letzter Zeit soviel Kohle mit Linkverkauf verdient haben, sollte man eigentlich meinen, wenn man sieht das Seiten mit PR9 auf PR8, Seiten mit PR8 auf PR7 usw. herabgesetzt wurden.

Wahrscheinlich halten die Google Manager, dass für den richtigen Weg, an sich gesetzestreue Bürger, auf “Googlerecht” bringen zu können. Ich glaube, dass ist weit gefehlt. Erreicht wird mit einer solchen Aktion wahrscheinlich erst mal nur ein großer Wirbel, weiter aber nichts. Warum ich dieser Meinung bin, will ich später noch erklären.

Was man aber zu aller erst aus dieser jetzt in kurzer Zeit zweimal hintereinander durchgeführten Aktion erkennen kann, ist, dass der PR zu unrecht als “unwichtig, bringt doch nichts, hat keine Bedeutung für die SERPS” usw. bezeichnet wurde. Wie es schon immer meine Meinung war, der PR ist viel mehr wert als wir alle glauben oder glauben sollen. Denn für etwas mehr oder weniger wertloses würde der Suchmaschinen Gigant nicht ein solches Theater und einen solchen, auch kostenintensiven, Aufwand betreiben.

Dort sitzen ganz bestimmt eine ganze Reihe “recht schlauer Köppe”, intelligente Programmierer, exellente Mathematiker, Ideengeber und junge aktive Menschen die das Internet besser gestalten wollen. An was es Google wirklich fehlt zeigt diese “Kleinkind” - Aktion. An Menschen und Mitarbeitern mit einem gesunden Menschenverstand. Es fehlt an Menschen die seit Jahren mit anderen Menschen (Kunden) aktiv arbeiten und wissen welche Gegenreaktion auf eine Reaktion folgt.

Ich möchte mal folgende, oben schon erwähnte Vermutung, oder Erklärung geben. Mit dieser Abstrafung - nennen wir es mal so - hat Google bei guten traditionellen und seriösen Kaufleuten, nichts aber auch absolut nichts erreicht. Wenn sich heute ein Unternehmen dazu entschließt einen Betrag von, sagen wir mal 10.000 EUR, monatlich dazu zu verwenden, für einen Zeitraum von 24 Monaten Backlinks einzukaufen, dann ist dieser Entschluss, ausreichend besprochen, abgesegnet und wird durchgeführt. Dafür wird ein Budget freigestellt und die “Sache wird durchgezogen”.

Jeder ordentliche Kaufmann der einmal ein solche Entscheidung getroffen hat, wird sich ganz bestimmt nicht von einer solchen “Nacht und Nebel” Aktion beeindrucken lassen. Wenn er das täte, hätte er den falschen Job.

Er wird seinen Webmaster beauftragen, andere Seiten zu suchen und dort die Linkplatzierungen in beschlossener Art und Weise fort zu führen. So ist es sinnvoll und so werden es auch alle “Linkbucher” tun die ein Ziel verfolgen.

Jetzt erreicht aber Google etwas, an das sicher nicht gedacht wurde. Seiten mit hohem PR werden immer seltener. Also was geschieht? - Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Diese alte Kaufmannsregel wird zum tragen kommen. Haben wir bisher für einen PR8 vielleicht 220 EUR gezahlt, wird er bald sicher 300 bis 400 EUR kosten. Also werden die Linkverkäufer zwar weniger Arbeit haben, aber wieder “dicke Kohle” kassieren. Zu recht meine ich.

Denn nicht die Linkverkäufer oder die Linkkäufer haben den PR eingeführt, sondern Google selbst. Schon Goethe wusste zu berichten “…die Geister die ich rief…”

Hier versucht jetzt der Marktführer der Suchmaschinenbranche, uns den Seitebetreibern ein schlechtes Gewissen einzureden, ob die überhaupt moralisch zu vertreten ist möchte ich bezweifeln. Es erinnert mich aber daran, dass viele gewalttätige (meist) Männer immer sagen: “…die hats doch gar nicht anders verdient, die hat die Schläge doch selbt provoziert…”, so einfach kann man es sich machen - man braucht nur Marktführer zu sein.

Ich wage mal eine Prognose: Google wird von Beratern in Zukunft erfahren, dass diese Aktionen ein Fehler war und Schadensbegrenzung betrieben werden muss. Also wird man irgendwann demnächst ein Update durchführen, dabei wird es wieder einige neue Überraschungen geben. Dann wird das nächsten Update kommen, vielleicht im Winter oder im Frühjahr - und dann ist alles wieder beim alten. Alle die ihre Links behalten und sich nicht nervös machen lassen, werden wieder “Vorne mit dabei” sein.

Es gilt jetzt einfach nur Ruhe und Gelassenheit zu bewahren. Macht Euch nicht verrückt und lasst Euch nicht verunsichern. Wer jetzt so weiter macht wie bisher, der wird dann auch später als Sieger dastehen.

So, das wars erst mal von mir - ich hoffe auf regen Meinungsausstausch. Ich werde mir jetzt erst mal einen PR8 buchen (Ehrenwort) - Wir Frauen sind trotzig - mal schauen ob Google mir “auf die Mütze haut”

 ;-))

31. Juli 2007

PageRank soll wegfallen…?!

In manchen Foren wird gerade heiß über das Thema diskutiert, was denn nun wäre, wenn Google plötzlich gar kein PR Update mehr durchführen würde.

Manch Einer spekuliert dass es dann den so genannten Backlinkverkäufern an den Kragen gehen würde. Die dann weniger Geschäft machen würden usw.

Ich kann mir das Gefühl nicht verkneifen, dass ich hier einen gewissen Neid heraus interpretiere. Warum soll nicht jeder, der die (finanziellen) Möglichkeiten hat, sich auch Backlinks von anderen Seiten hinzu kaufen? Wir alle glauben zu wissen, dass Backlinks nur ein Faktor unter vielen der ca. 200 unterschiedlichen Faktoren sind mit dem der Algorithmus arbeitet.

Meines Erachtens wird die Wertigkeit des PR zu sehr herunter gespielt. Er ist bestimmt mehr wert als wir alle gerne glauben wollen. Oder warum sollte Google nun im großen Stil zu Denunzierungen aufrufen. Warum sollen wohl Linkverkäufer und Linkkäufer an den Pranger gestellt werden?

Ich glaube, weil der PR viel mehr wert ist, als wir alle glauben wollen. Mehr oder weniger weiss das bestimmt auch die SEO Szene und kann damit nur unsicher umgehen.

Aber auch dann, wenn der PR plötzlich optisch nicht mehr angezeigt wird, kann jeder der einen Backlinkchecker bedienen kann in kurzer Zeit feststellen, welche und wieviele Backlinks (gekauft oder nicht) eine Seite hat. Und ich sage voraus, sollte diese Vermutung eintreffen, die Seiten die weiterhin Backlinks haben, werden besser positioniert sein und werden weiter Backlinks kaufen, damit sie weiterhin gute Ergebnisse in den Serps erzielen. Nur angezeigt wird nichts mehr. Na - was solls. Viele kaufen sich auch einen Mercedes 500 und lassen das Typenschild entfernen in dem Wissen welche Kraft in dem Auto steckt.

Man muss ja schliesslich nicht alles zeigen was man so hat. Das würde m.E. bedeuten, der PR geht in den Untergrund, da ist er dann schlechter zu beobachten aber trotzdem noch vorhanden und aktiv. Das kann niemand wollen, auch nicht die Erfinder des PR, denn wer im Untergrund aktiv arbeitet, denn kann man nicht beobachten und auch nicht Einhalt gebieten.

Ich vergleiche das mal mit der Parteienlandschaft. Nehmen wir beispielsweise mal eine in Deutschland aktive rechtsextreme Partei. Würde man die, so wie von vielen gefordert (gleich wie beim PR) offiziell verbieten, dann würden die Aktivisten in den Untergrund gehen und wären außer Kontrolle. Das würde allen nur schaden und niemand nützen.

Na gut - vielleicht hinkt der Vergleich. Aber ich möchte ja auch nur Diskussionsstoff geben und freue mich auf Eure Meinung.

Laurinchen

30. Juli 2007

Geliebte und Gehasste

Alle liebe sie, alle hassen sie,

mit der wohl bekanntesten Suchmaschine der Welt verhält es sich so, wie in den meisten Beziehungen.

Wie ist das bei Dir? Hier könnt Ihr alles loswerden, was Ihr schon immer mal zu diesem “Verhältnis” sagen wolltet.

Warten auf´s … Pagerank Update

Hallo Freunde,

wir warten alle wie gebannt auf das anstehende PageRank Update. In den unterschiedlichsten und einschlägigen Foren wird heiß diskutiert.

Interessant zu beobachten ist auch, dass ganz plötzlich der Ein- oder Andere an seinen Seiten PR Veränderungen wahrnimmt. Ein Weiterer noch überhaupt nichts sieht und die ganz Aktiven sich durch E-Mail Dienste sofort informieren lassen wollen, sobald das Update gestartet ist.

Spannend kann man dazu nur sagen. Ich würde mich freuen hier von Euch auch solch konstruktive Beiträge zu bekommen.

Mein erster Blog Beitrag!

Herzlich willkommen in meinem neu erstellten Blog. Ich möchte diese Seiten dazu nutzen um die Diskussionen in Sachen SEO zu erweitern.

Zwar gibt es derzeit schon einige sehr informative Blogs und Foren zu diesem Thema, allerdings bin ich, so glaube ich zumindest, die erste Frau, die einen solchen Blog eröffnet. Also haltet Euch mit Euren Kommentaren nicht zurück. Ich freue mich auf viele ernst gemeinte Beiträge.

Stänkerer sind zwar auch gerne willkommen, aber nur dann, wenn Sie mit ihren Beiträgen konstruktiv etwas zu vermelden haben.

Für mich soll dieser Blog nur eines sein, nämlich informativ. Ich möchte selbst sehr viel mehr lernen als ich bisher zum Thema SEO weiß. Ich möchte neue Einschätzungen kennen lernen und freue mich darauf spannend geführte Diskussionen zu beobachten.

Hier und da werde ich mich bestimmt mit Fragen und Kommentaren einschalten. Oder vielleicht auch mal einen Beitrag löschen, der nicht ganz der gewünschten Etikette entspricht.

Laurinchen